ADAC GT Masters 2011 am Hockenheimring
Im Abschlussrennen der Saison erreicht Wolfgang Hageleit seinen ersten Podiumsplatz in den ADAC GT Masters. Mit diesem Highlight sind die Erwartungen an die Debütsaison um ein Vielfaches übertroffen. Mit den Erfolgen des ersten Jahres im Rücken wird nun die Planung der neuen Saison in Angriff genommen. Die beiden letzten Rennen der ADAC GT Masters 2011 wurden auf dem traditionsreichen Hockenheimring gefahren. Da die Titel in der Gesamtwertung noch nicht entschieden waren blieben die Spannung und die Anspannung hoch. Es wurde bis zur Zielflagge um jede Position gekämpft. Das Team a-workx FROGREEN CO2-NEUTRAL lieferte am Samstag eine solide Vorstellung ab. Von Platz 28 gestartet konnten die Piloten Wolfgang Hageleit und Roland Asch das Rennen trotz einer Durchfahrtsstrafe auf Platz 21 beenden. Roland Asch bilanziert: „Wir hatten Pech mit der Safety-Car-Phase, die hat uns ausgebremst. Wolfgang hätte sicherlich noch ein paar Überholmanöver mehr auf Lager gehabt. Das haben wir ja in den letzten Rennen gesehen.” Den Höhepunkt der Saison erlebte das Team aber dann im Sonntagsrennen. Roland Asch übergab den Porsche nach einem guten Stint mit 25 Sekunden Rückstand auf die Corvette von Heinz-Harald Frentzen und Sven Hannawald an Wolfgang Hageleit. Der arbeitete sich konsequent an seine Vorderleute heran und zwei Runden vor Schluss gelang ihm das entscheidende Überholmanöver. Platz zwei und 18 Punkte im Abschlussrennen bedeuteten nicht nur seinen ersten Podiumsplatz in den ADAC GT …
Den Anfang des Incas 3DForum am 28.8.09 im Malkasten Düsseldorf machte Carlo Blatz, CEO der Powerflasher und einem der Vorreiter der deutschen Flash Szene, und berichtete über die seine Entwicklungsarbeiten von Userinterfaces in Flash. Nach einer Einführung in den Umgang mit Kreativprozessen bei den Powerflashern und der Vorstellung der speziellen Anforderungen in der Teamarbeit brachte er eine Einführung in der Bereich der Augmented Reality. Anhand vieler Beispiele konnte er den sinnvollen Einsatz von 3D darlegen. So wie in einer Produktion für das ZDF mit einer Wissenplattform über das Sonnensystem, dann mit einem live in eine Kameraansicht (Mixed Reality) eingeblendeten PDF Book, das dort im Raum bewegt und durchblättert werden konnte oder eine Applikation für die Deutsche Post, in der virtuelle Pakete um Transportgut gelegt werden, um dann eine Entscheidung über die richtige Päckchenform treffen zu können.
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